Frühjahres BI-Stammtisch | JOIN(+)
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Frühjahres BI-Stammtisch

Beim JoinPlus Stammtisch in Radolzell am 28. Januar stand das Thema „SAP BW/4HANA“ (2.0)  im Zentrum vieler spannender Diskussionen. Im Fokus stand dabei ein praxisnaher Showcase, der den Aufbau eines Data Warehouse Systems mit SAP BW/4HANA vermittelte. Vorgestellt wurde dieses Testszenario von unseren Referenten Michael Beringer und Thorsten Baitz.

In SAP BW/4HANA ist die Komplexität an vielen Stellen drastisch reduziert. Dies spart Kosten und Zeit.

Der Aufbau des für das Testszenario entwickelten SAP BW4/HANA Sytems wurde mittels einer skalierbaren Schichtenarchitektur (LSA bzw. layered scalable architecture) umgesetzt, wodurch im Business Warehouse verschiedene Schichten für die Datenbereitstellung, das Corporate Memory, die Datenverteilung und die Analyse von Daten implementiert wurden. Unterschieden wurden dabei insbesondere die Hauptschichten: die Enterprise-Data-Warehouse-Schicht und die Architected-Data-Mart-Schicht.

Durch das native Data Provisioning, welches im Showcase verwendet wurde, stellt das SAP HANA System ein großer Werkzeugkasten zur Verfügung, um zahlreiche Datenquellen an das Data Warehouse anzubinden. Durch diese Offenheit des Systems wurden in diesem Testszenario neben Mitteln zur Datenreplikation (SLT) auch Tools für den virtuellen Zugriff (Smart Data Access) auf entfernte Datenbanken benutzt und vorgestellt.

Der  Showcase verdeutlichte des Weiteren sehr gut die Einsatzszenarien für die neuen BW Obejekte wie z.B. das DataStore-Objekt, als Standard-Objekt im SAP BW/4HANA und die InfoObjects, welche neben den feldbasierten Entitäten weiterhin die primären Data-Warehousing-Entitäten darstellen.

Neben der Weiterverarbeitung der Daten im Business Warehouse bieten sich durch die Entwicklung von Datenmodellen auf SAP HANA große Möglichkeiten die Daten virtuell aufzubereiten. Integriert wurden diese Modelle über Open ODS View oder den Composite Provider.

Über die virtuell aufbereiteten Daten konnte im Testszenario dann das Frontend zugreifen, worfür die Referenten wiederum PowerBI als Reporting-Tool verwendet haben.